
In der Regel ist man hier alleine, denn nur
wenigen Touristen ist dieser Ort bekannt. Rundum ist der Hügel bepflanzt mit Kakteen, riesigen Agaven,
Palmen, Oleander und Ginster. Man hat einen schönen Blick auf die Küste
und auf das hügelige Hinterland. Nach dem Betreten der Anlage stehen
wir in einem kleinen blumenüberwachsenen Innenhof, der uns zu einer
kleinen Kapelle führt.

Vorbei an
einem schönen Brunnen gelangen wir durch ein kleines Tor zur Rückseite
der Anlage und folgen links den Treppen hinab zu einer kleinen Aussichtsterrasse,
die uns wieder schöne Ausblicke über die Landschaft bietet.

Für den Geruchssinn gibt es hier noch einiges zu entdecken, denn irgendeine
Pflanze verteilt immer ihren süßen Duft über diesen Ort. Man sollte daher
ruhig noch eine Weile die umliegende Pflanzenwelt erkunden.
Danach
kann die Fahrt weitergehen, zu dem nicht weit entfernten Fischerdorf Cala Figuera und der sehenswerten Badebucht Cala
Santanyi.
Ergänzung:
Durch einen Erdrutsch ist
zur Zeit die eigentliche Zufahrt zum Kloster gesperrt. Nach einigen Metern
steht man etwas irritiert vor einer Mauer. Entweder, man parkt den Wagen
hier und nutzt die hier beginnende Treppe hinauf zur Klosteranlage, oder
man fährt den provisorischen Schotterweg weiter hinauf, der rechts
herum um den kleinen Berg führt. Ist allerdings nicht "mietwagenschonend"
;-) |