Cala Figuera: "Cala Figuera verfügt meiner Meinung nach über
den schönsten weil urtümlichsten und landschaftlich wunderschön
gelegenen kleinen Hafen. Hier kann man jeden Nachmittag das Schauspiel der
einlaufenden und von Möwen umschwärmten Fischkutter beobachten
und verfolgen, wie der Warenumschlag von statten geht. Tagsüber kann
man den Fischern beim Reparieren der Netze zusehen und über Stege rund
um die fjördähnlichen Hafenbecken (Bucht) spazieren gehen. Abends
kann man von den Terrassen einiger Restaurants den Ausblick auf den Hafen
genießen. Leider gibt es kaum typisch mallorkinische Küche. Außerdem
haben die Preise durch den Euro um etwa 20 Prozent angezogen. Für uns
ist Cala Figuera auch im vierten Jahr klar der ideale Urlaubsort. Von hier
kann man in einer Stunde jeden Ort der Insel erreichen, in der näheren
Umgebung sind einige schöne und unverbaute Buchten, auch Nicht-Sportler
können hier gut Radfahren. Und v.a. ist der Ort - zumindest im April
und Mai nicht von Touristen überlaufen."
Florian Reimann (27)
Cala Santanyi: "Wenn Strandurlaub auf Mallorca,
dann hier. Selbst in der Hochsaison eine ruhige Bucht, besonders
für Familien fantastisch, weil geschützt, ohne nennenswerten
Autoverkehr. Nette kleine Bars und Restaurants, allerdings ohne
echte kulinarisch Höhepunkte. Besonderheit: in keiner Bar
läuft Hintergrundmusik! Das macht den Aufenthalt zu einem
besonderen Genuss."
Oliver (36)
Cala Santanyi: "Der Strand in Cala Santanyi ist einfach
traumhaft. O. k. wir waren in den Herbstferien dort und es war nicht so
sehr viel los. Aber es ist eine herrliche Bucht. Das Hotel (Hostal
Pinos Playa) ist solide einfach, aber gut. Die Appartments sind schön
gemacht und liegen in einer sehr schönen Anlage. Der Strand ist übrigens
ideal für Familien mit (auch kleinen Kindern), Wassertiefe nimmt
nur langsam zu und der Sand ist superfein. Auf beiden Seiten wird der
Strand von hohen Felsen begrenzt. Also überschaubar."
Thomas (37)
Cala Figuera: "Der Ort selbst hat keinen Strand, ist
dafür aber noch völlig ursprünglich. Es sind viele kleine
sehr schöne Buchten direkt in der Nähe. Abends kann man am besten
nach Cala d'Or fahren, dort befinden sich viele Restaurants, Cafes und
ein Paar nette Diskotheken (Capitan Morgan, Farahs, Upstairs usw.)"
Carmen (28)
Cala Santanyi: "Der Strand bzw. die Bucht waren 1a;
man muss aber bedenken, dass ich Anfang Mai da war und dass es in der Hochsaison
wahrscheinlich überfüllt ist. Die Pension war ok und sauber.
Die Einrichtung war allerdings ziemlich alt und nicht wirklich schön.
Frühstück war mittel bis ok. Dafür war es ziemlich günstig."
Barbara Kaufmann (23)
Cala Figuera: "Ein toller Fischerhafen. Restaurants,
Bistros direkt am Hafen. Vom Hotel Blick direkt auf das Meer, Leuchtturm
und faszinierende Steilküste. Strände von ruhiger Badebucht bis
Meereswellen in 10 Autominuten zu erreichen. Nachtleben: Kneipen, Bars,
Bistros, 2 Diskotheken. Urlaub von Seele baumeln lassen bis Nacht zum Tag
machen, alles drin. Ruhig wohnen möglich - Nachtleben trotzdem vorhanden.
Ort selber - klein, idyllisch aber mit trotzdem voller Leben."
Barbara (43)
Cala Santanyi: "Klasse war die kleine Badebucht, das
Hostal Palmeria und die Disco auf der anderen Seite der Bucht. Nicht so
toll war, dass man in Cala Santanyi ohne Auto verloren ist. Gott sei Dank
war meine Mutter dabei."
Christina
Marquart (14)
Cala Santanyi: "Nicht für Nachtschwärmer geeignet.
Ruhe pur."
Margot Meissner (66)
"Eigentlich war alles suuperguut. Es war nicht so voll,
baden ging auch, wandern oder mit dem Auto Ausflüge machen. Nur die
Sache mit dem Wasser, das ist echt Sch... Wir haben für Kaffeekochen
und Zähneputzen eine große Flasche Stillers Mineralwasser gekauft,
sonst hätte es nicht geschmeckt (Salzig!).."
Kerstin Engelhardt (33)
Cala Figuera: "Wir sind spät am abend (05.05.2000)
eingetroffen und waren hungrig und durstig. Im Hotel (Hotel Cala Figuera)
gab es eine Bar aber nichts zu essen. Der gesamte Ort war gegen Mitternacht
dunkel --- was wir aus anderen Spanienferien gar nicht kennen. Kein Trinkwasser,
kein Lunchpacket....keine großen Ansprüche aber ruhig sehr erholsam
ruhig."
Günther (43)
Cala Figuera: "Ein supergeiler, romantischer Ort in
einer heftigen Landschaft. Da der Strand nicht im Ort lag, konnte man auch
die nähere Umgebung kennenlernen, was sich lohnt. Das Hotel (Hostal
Villa Sirena) hatte eine einzigartige Lage auf einem Felsvorsprung
am Eingang der Bucht (muß man gesehen haben). Daher hat man von jeder
Seite des Hotels eine gute Aussicht vom Balkon. Nachts Meeresrauschen.
Essen im Hotel war nicht so berauschend (Frühstück Note 5, Abendessen
Menü 3-), Hotel hatte jedoch nur 2 Sterne (für 2 Sterne etwas
teuer). Saubere Zimmer, oft leerer Pool und Badestelle an der Steilwand
vor dem Hotel in der Bucht waren klasse. Viele junge Leute im Ort (Ruf-Reisen),
daher amüsant. Allerdings nicht viele Läden, in die man abends
gehen kann, da der Ort ziemlich klein ist. Dafür Mondbar und Disko
J, fast schon legendär. Man sollte auf jeden Fall ein Mietauto haben.
Sehr positiv war, dass die Müllabfuhr nicht früh morgens einen
aus dem Bett holte, sondern um 9 Uhr! abends vorbeikam."
Martin Schmitz (18)
Cala Figuera: "Seit 1971 hat sich im Grunde genommen
sehr wenig an der Erscheinung, am Ortsbild geändert. Es ist etwas
ruhiger geworden, bleibt aber immer noch ein malerischer Ort, an dem sich
auch jüngere wohlfühlen können. Ich bin seit 30 Jahren immer
wieder hin, treffe vor allem im Oberland auf neue Bauten, die sich aber
verhältnismäßig gut einfügen. Der Hafenbereich ist
ein einmaliges Bild und hat sich über die Zeit nicht wesentlich verändert;
die Fußläufigkeit ist besser geworden. In der Zeit von 30 Jahren
testet man dann auch hin und wieder eine andere Unterkunft. Bei Villa Sirena
bin ich dieses Jahr zum 3. mal abgestiegen (immer nur ÜF) und war überrascht,
einen gut restaurierten und einen für ein 2-Sternehotel gut ausgestatteten
Zustand vorzufinden. Hat sich also wesentlich gebessert und dürfte
im Moment so der modernste Standart im Ort sein. War nicht immer so. Mit
der Gastronomie kann man sehr gut leben und wenn es dann auch mal später
wird, gibt's doch einige Bars, in denen man sich recht wohl fühlt.
Neben etlichen ureinwohnergeführten Restaurants sind auch einige von
Wahl-Figueranern betriebenen gastlichen Stätten (z.B. Banana mit dem
dienstältesten Keeper Figueras, Thomas aus dem Dorf Düssel oder
das Mar Y Cel mit allen Nebenanlagen, von Magdalena an eine nette Magdeburgerin
verpachtet) zu finden. Es macht einfach immer wieder Laune, hinzufliegen
oder -fahren und sich fallenzulassen, zu relaxen. Ich habe im Laufe der
Jahre viele nette Menschen dort kennengelernt, die es auch immer wieder
dorthinzieht, wenn sie nicht so und so dort zu Hause sind. Also, lohnt
sich! Aber nicht weitersagen! Wir Figueraner wollen unter uns bleiben und
keine Ballertypen."
Raymund Reisdorff (49)