
Auch Santa Ponsa ist ein Opfer gnadenloser Architekten geworden. Einige wirklich hässliche Hochhäuser verschandeln das Ortsbild entlang der Küste.
Entschädigend ist aber der langgezogene, schöne Sandstrand der riesigen Feriensiedlung. Ansonsten findet man hier jegliche Art von Unterhaltung, die man sich man von einem Urlaubsort in dieser Größe erwartet. Der Ort ist sehr beliebt bei englischen Touristen.

Etwas beschaulicher geht es im benachbarten Costa de la Calma zu. Hier findet man überwiegend kleinere Ferienhäuser und einige exklusive Hotelanlagen. Anders als in den großen Badeorten gibt es keinen klassischen Sandstrand direkt im Ort – stattdessen prägen felsige Küstenabschnitte und kleine Badezugänge. Viele Unterkünfte verteilen sich an Hängen, was zwar schöne Ausblicke ermöglicht, aber auch mehr Wege mit Steigungen bedeutet.

Am südwestlichen Ortsrand von Santa Ponsa kann man schon von weitem das Denkmal Creu del Rei erkennen. Das Gedenkkreuz erinnert an die christliche Rückeroberung Mallorcas von den Arabern durch die Truppen von König Jaume im Jahr 1229.
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