Lichter, Märkte und mildes Klima: Weihnachten neu entdecken

Noch ist es nicht soweit, aber man könnte sich ja schonmal Gedanken machen über Weihnachten auf Mallorca. Das klingt erstmal unpassend. Schnee, Kälte, Glühwein, das verbindet man mit der Weihnachtszeit. Aber die Baleareninsel macht es anders, und das funktioniert erstaunlich gut. Man muss sich nur darauf einlassen. Hier heißt Weihnachten „Nadal", und wer denkt, das sei eine abgespeckte Version des nordeuropäischen Spektakels, liegt falsch. Es ist schlicht eine andere Art zu feiern. Ruhiger, familiärer, echter irgendwie. Weniger Konsum, mehr Zusammensein. Religiöse Bräuche spielen noch eine echte Rolle, nicht nur als Kulisse.

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Mit „Mallorca - mal anders“ legt Frank Feldmeier einen kompakten, aber ideenreichen Reiseführer für alle vor, die Mallorca bereits kennen und die Insel diesmal jenseits der klassischen Sehenswürdigkeiten entdecken möchten. Statt eines klassischen „Alles-drin“-Reiseführers bietet das Buch auf 236 Seiten mehr als 30 außergewöhnliche Ausflugsideen und Entdeckertouren, die Mallorca aus einem ungewohnten Blickwinkel zeigen.


Wer Mallorca wirklich kennenlernen möchte, und damit meine ich nicht nur Hotel, Strand und Rückflug, dem kann ich den Reiseführer von Thomas Schröder aus dem Michael Müller Verlag wärmstens empfehlen. Ich habe ihn mittlerweile bei mehreren Aufenthalten auf der Insel genutzt, und jedes Mal hat er mir neue Perspektiven eröffnet. Für mich ist er längst mehr als nur ein Nachschlagewerk. Er ist ein echter Reisebegleiter geworden.
Das traditionsreiche Landgut La Granja auf Mallorca ist Geschichte. Nach seinem Verkauf im Jahr 2022 soll das Anwesen zu einem Luxushotel umgebaut werden. Besichtigungen sind daher leider nicht mehr möglich. Damit verschwindet ein Ort, der über Jahrhunderte hinweg ein lebendiges Zeugnis mallorquinischer Geschichte und Kultur war. Mit diesem Beitrag möchten wir an La Granja erinnern und die Eindrücke eines besonderen Ortes bewahren, der vielen Besuchern unvergessen bleiben wird.
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Die Rambla ist typisch für Spanien. Man findet sie in größeren Städten an der Küste. Übersetzt ist es nämlich die „Straße zum Meer“. Sie ist eine gegenüber dem Straßenniveau leicht erhöhte Fußgängerzone, an der der Verkehr an beiden Seiten vorbeigeführt wird. Die Rambla ist in der Regel eine Allee, oft flankiert von Palmen. Platanen, oder Lorbeer- und Eukalyptusbäumen. Ruhebänke im Schatten der Bäume laden zum verweilen ein. Obst- und Blumenhändler bieten Ihre Ware an und Cafés, Bars und Restaurants haben Ihre Tische einladend für ihre Gäste positioniert.
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So manche Urlauber sind durch die aktuelle Klimadiskussion verunsichert. Kann ich noch guten Gewissens in den Urlaub fliegen? Ich denke schon. Wichtig ist nur, bewusst zu planen und kleine Entscheidungen zu treffen, die die Reise nachhaltiger machen – sei es bei der Wahl der Fluggesellschaft, der Unterkunft oder beim Verhalten vor Ort. Wer ein paar einfache Regeln beachtet, kann nicht nur den eigenen CO₂-Fußabdruck verringern, sondern den Urlaub auch bewusster genießen.
Wer von Mallorcas Landschaft und Stränden begeistert ist, übersieht oft, wie viel kultureller Reichtum die Insel zu bieten hat. Obwohl das Gebiet jahrhundertelang sowohl Opfer von Habgier und blutrünstigen Eroberungen war als auch ein Ort blühenden Fortschritts. haben die Hinterlassenschaften dieser Geschehnisse nicht immer die Aufmerksamkeit erhalten. die sie eigentlich verdient hätten. Dennoch gibt es viele Orte mit täglichen Ausstellungen antiker und zeitgenössischer Schätze. die auch heute noch dank der Unterstützung öffentlichen Einrichtungen und privater Unternehmer überleben können.
Wer backt die leckersten Ensaïmadas der Insel? Unser Favorit ist die "Pastisseries Pomar" im Zentrum von Campos. Die Mallorquiner und auch zahlreiche Urlauber nehmen weite Wege in Kauf, um ihren Gaumen mit den Köstlichkeiten der Konditorei zu verwöhnen. Auch die Kuchen und Empanadas sind ein Genuss.